GESUNDHEITSBAUTEN

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, DINZ, Kinder und Frauenklinik, Versorgungszentrum Haus 60, Haus 25

Seit Anfang der 1990er Jahre erfährt das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus einen fortlaufenden baulichen Erneuerungsprozess. Durch die bauliche Zusammenlegung der Kliniken und Institute des Universitätsklinikums wird die medizinische Versorgung kontinuierlich verbessert und ausgebaut.

Diagnostisch-Internistisch-Neurologisches Zentrum (DINZ):
Gemeinsam mit dem neuen Chirurgischen Zentrum bilden die Kinder- und Frauenklinik und das Diagnostisch-Internistisch-Neurologische Zentrum (DINZ) die neue Mitte des Universitätsklinikums Dresden.

Das Leistungsangebot wird nicht nur räumlich erweitert und damit den steigenden Anforderungen gerecht, es entstehen durch die interdisziplinäre Verbindung der unterschiedlichen Fachrichtungen zudem Synergien.

Der Komplex des DINZ gliedert sich in einen Neubau und den grundlegenden Umbau und die Erweiterung eines bereits bestehenden Gebäudes. Beide Häuser sind über Brücken miteinander verbunden und dienen sowohl der Untersuchung und Behandlung als auch der Pflege von Patienten. Im umgebauten denkmalgeschützten Haus 19 wird das 5. OG von der medizinischen Forschung des DINZ genutzt.

Das Gesamtkonzept wird insbesondere der Anforderung einer möglichst flexiblen Nutzung gerecht.

Ort

Dresden

Bauherr

Staatsbetrieb SIB
Niederlassung Dresden II

Architekt

HWP Planungsgesellschaft mbH
Stuttgart

f29 Architekten GmbH
Dresden

Eckdaten

DINZ

Haus 19
BGF: 15.600 m²
Fertigstellung: 2011
Baukosten: 42,3 Mio €

Haus 27
BGF: 33.700 m²
Fertigstellung: 2011
Baukosten: 109,5 Mio €

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